Habe mir heute wieder einmal Artikel aus den alten Newsletter angeschaut und gedacht, dass es immer wieder sinnvoll ist, sich mit der Frage -Was ist Erfolg? – zu beschäftigen. Deshalb findet ihr unten den alten Artikel zu diesem Thema. Dies und Das: Was ist Erfolg? weiterlesen
Kategorie: Allgemein
Zwischenbilanz
Vielleicht erinnert ihr euch noch an den letzten Sylvester-Artikel und den Tipps zum Ziele erreichen – Auf ins 2017. Nun inzwischen ist es bereits Juli und deshalb kann es sinnvoll sein, die Neujahrsziele zu überprüfen und eine Zwischenbilanz zu ziehen. Zwischenbilanz weiterlesen
Was ist das – Asana?
Die ursprüngliche Bedeutung von Asana wurde von Patanjali geprägt. Er war ein indischer Gelehrter der vermutlich im 2.Jh vor Chr. gelebt hat. Patanjali soll der Autor der Yoga Sutra sein, die oft auch als eine Art Yogabibel betrachtet wird. Wobei eine Sutra ein Faden oder Vers ist, der dann von einem Gelehrten oder Guru genauer definiert oder interpretiert wird.
Patanjali hat ursprünglich Asana als Sitzhaltung definiert, da der Kern des Yoga schon immer die Meditation war. Erst später wurden auch die Körperübungen im Yoga, als Asana bezeichnet. Wohl weil nicht erst in der heutigen Zeit das längere Stillsitzen vielen schwer fiel und deshalb die Körperübungen so wichtig wurden. Ein verspannter Körper hat Mühe stabil und bequem zu sitzen und das bequem und stabil ist wichtig bei der Ausübung der Asana, egal ob als Sitzhaltung oder als Körperhaltung. Was ist das – Asana? weiterlesen
Yoga Nidra
Yoga Nidra ist ein oft unterschätzter Teil des Hatha Yoga und wird deshalb gerne weggelassen. Übersetzen kann man es mit Yogischlaf, bewusster Schlaf oder als Tiefenentspannung. Vielleicht ist das so, weil viele nicht wissen was am Yogischlaf so wichtig ist und was es bringt. Deshalb heute in diesem Beitrag etwas mehr Information zur Tiefenentspannung. Yoga Nidra weiterlesen
Dies und Das: Fasten
Beim durchsuchen des alten Newsletter-Archivs habe ich einen Newsletter-Artikel aus dem Jahr 2005 gefunden, zum Thema Fasten. Ich finde der passt noch immer. Wollte einen neuen schreiben, aber er wäre wohl ähnlich geworden.
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Die Osterzeit und damit die Fastenzeit stehen bevor. Fasten gibt es auch im Yogasystem. Allerdings weniger die langen Fastenzeiten, wie wir sie kennen. Yoga strebt regelmässiges Fasten an, z.B. einen Fastentag pro Woche, um dem Darm einen Ruhe- und Regenerationsphase zu ermöglichen. Dieser Fastentag soll auch helfen das Verdauungsfeuer zu steigern. Wenn wir regelmässig essen, wird laut Yoga-Philosophie das Verdauungsfeuer mit der Zeit immer mehr unterdrückt und fängt an zu motten. Es ist wie beim Cheminee oder Ofen, von Zeit zu Zeit müssen sie vom Kaminfeger gereinigt werden, damit das Feuer wieder besser zieht. Für das Verdauungsfeuer können wir diese Wirkung durch das Fasten erreichen. Dies und Das: Fasten weiterlesen
Yoga: Drishti
Das habt ihr sicher auch schon erlebt – während ihr länger in einer Asana oder Position verharren möchtet, wandern eure Augen im Raum herum. Dabei könnt ihr erkennen, dass ihr dringend eine Pedicure braucht, oder dass das zweite Tablar im Regal unbedingt gründlich abgestaubt werden sollte, oder ihr entdeckt endlich unter einer Kommode die lang gesuchte Schere, oder, oder…. Ja genau, wenn die Augen wandern, dann wandern auch die Gedanken. Yoga: Drishti weiterlesen
Dies und Das: Jungbrunnen Yoga?
Heute nur ein kurzer Artikel. Patricia hat mir den folgenden Link gemailt – danke! Diesen Artikel möchte ich unbedingt mit euch teilen. Guinness-Rekord: So lebt die älteste Yogalehrerin der Welt.
Tao Porchon-Lynch ist, man staune, 98 Jahre alt und unterrichtet noch immer aktiv Yoga in New York. Dies und Das: Jungbrunnen Yoga? weiterlesen
Dies und Das: Netzwerk
Habe heute wieder einmal durch alte Artikel der vergangenen Newsletter geblättert und bin dabei wieder auf denjenigen über das Netzwerk im Gehirn und ihre Bedeutung für das Lernen gestossen. Da er noch immer aktuell ist, veröffentliche ich ihn hier noch einmal.
Das eine Netzwerk, das ich meine, ist unser Gehirn und die darin vernetzten Gehirnzellen. Diese Vernetzung ermöglicht es unserem Gehirn seine erstaunliche Leistung zu vollbringen – von der Kontrolle der Körperfunktionen, über Kommunikation, bis zum Lernen, Kreativität und weiteres mehr. Das andere Netzwerk besteht aus Informationen und Wissen, die wir uns angeeignet haben. Dies und Das: Netzwerk weiterlesen
Was ist das – Yoga?
Ich möchte mit dem heutigen Artikel eine neue Serie beginnen, unter dem Motto «Was ist das?». Aktuell zum Thema Yoga. Yoga ist zwar im Westen sehr populär, leider wissen aber viele die «Yoga machen» nicht, was Yoga eigentlich ist. Die meisten assoziieren Yoga mit Körperübungen und wissen nicht, dass mit Yoga noch viel mehr verbunden ist. Meistens stammen die Übungen, die in manchen Kursen angeboten werden, aus dem sogenannten Hatha Yoga. Leider werden die restlichen Aspekte des Hatha Yoga wie Pranayama (Atem- bzw. Energiekontrolle) sowie Yoga Nidra oder Yogi Schlaf, vergleichbar mit der Tiefenentspannung oder Meditation oft nicht mit angeboten. Das ist schade, den die Körperübungen sind letzltich nur die Vorbereitung auf die oben erwähnen Teile des Hatha Yoga. Was ist das – Yoga? weiterlesen
Auf ins 2017
Nun, ist schon wieder ein Jahr vorbei und die Zeit zwischen den Festtagen ist gut geeignet Rückschau zu halten und vor allem auch, um sich zu überlegen, wie man das neue Jahr gestalten möchte. Deshalb möchte ich ein paar Gedanken mit euch teilen, wie man Ziele und Vorsätze besser erreichen kann. Auf ins 2017 weiterlesen
Achtsamkeit
Ha, ha, ha, Sommerpause und nun hat es Minustemperaturen und das Jahr neigt sich bereits seinem Ende zu. Ich weiss nicht, wo die Zeit geblieben ist – war wohl mangelnde Achtsamkeit und Achtsamkeit ist auch das Thema über das ich heute schreibe.
Achtsamkeit ist eines der zentralen Schlüsselworte im Yoga, Buddhismus und auch in anderen spirituellen Systemen. Sicher ist euch auch schon aufgefallen, dass wenn ihr Mist gebaut, oder euch verletzt habt, oder euch Worte einfach so herausgerutscht sind, Unachtsamkeit am Werk war. Achtsamkeit weiterlesen
Meditation: Sitzen
Hier noch ein kurzer Beitrag zum Thema Meditation. Den folgenden Text habe ich für ein Sommeryoga vor ein paar Jahren geschrieben und er ist noch immer aktuell, im Besonderen für jene die dieses Jahr auch wieder beim Sommeryoga mitmachen. Meditation: Sitzen weiterlesen
Programmieren/Visualisieren
Seit Anfang der 80er Jahre habe ich Mental Training unterrichtet und später auch NLP. Beide haben etwas gemeinsam, nämlich wie man sein Denken einsetzen kann, um Ziele zu erreichen. Das ist mit ein Grund wieso ich dieser Tage etwas weniger geschrieben habe und auch bis im August wenig Zeit zum Schreiben haben werde. Ein Ziel das ich nun für eine ganze Weile programmiert habe, manifestiert sich und braucht meine Aufmerksamkeit. Ich bin dabei meine Wohnung neu zu gestalten und bin am einpacken, auspacken, einpacken… und wenn der Maler fertig ist, wieder am auspacken und einräumen. Aber es ist jetzt schon erkennbar, dass es sich lohnt und es sogar besser kommt als ich mir das vorgestellt habe. Programmieren/Visualisieren weiterlesen
Reiki
In meinem Leben habe ich Vieles gelernt, Vieles was mir auch treue Begleiter auf meinem Weg geworden sind – so auch Reiki. Deshalb hier noch einmal einen Beitrag aus einem früheren Newsletter.
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Es sind nun fast 25 Jahre her, seit Reiki in mein Leben getreten und ein treuer Begleiter geworden ist. Ich kann mir ein Leben ohne Reiki nicht mehr vorstellen. Reiki weiterlesen
YogaPause: Unterarme
Heute sind die Unterarme dran. Was wir uns oft nicht bewusst sind, ist, dass einige der Muskeln die die Finger bewegen am Unterarm sitzen und nur lange Sehnen zu den Händen und Finger haben. Deshalb Beeinflussen tippen, nähen, stricken oder auch Schmuck erstellen und anderes mehr, Vorgänge die relativ viel Feinmotorik verlangen, nicht nur die Hände sondern auch die Unterarme. Deshalb ist die folgende Übung nicht nur entspannend für die Unterarme sondern auch für die Handgelenke und Hände. YogaPause: Unterarme weiterlesen
YogaAnatomie: Ischiocrurale Muskulatur
Kling wieder ganz toll, aber bei der ischocruralen Muskulatur handelt es sich einfach um die hintere Oberschenkelmuskulatur. Da ist die Benennung im Englischen einfacher, da werden diese Muskeln einfach «Hamstring» oder «Schinkenstrang» genannt. Wie dem auch sei, diese Muskulatur besteht aus drei Muskeln, welche sind der Musculus biceps femoris oder zweiköpfiger Oberschenkelmuskel, der Musculus semintendinosus oder Halbsehenenmuskel und der Musculus semimembranosus oder Plattsehnenmuskel. YogaAnatomie: Ischiocrurale Muskulatur weiterlesen
Stolpersteine
Heute wieder ein Artikel den ich für den Newsletter im 2009 geschrieben habe.Ich finde er ist noch immer aktuell.
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Vor einiger Zeit habe ich eine Umfrage gelesen, mit dem Thema: „Was frustriert dich am meisten, wenn du versuchst, in deinem Leben etwas zu Manifestieren, das du möchtest?“ Dabei sind 9 Schwerpunkte herausgekommen, die ich aus meiner Erfahrung und in der Arbeit mit Menschen nur bestätigen kann. Ich werde hier kurz die einzelnen Punkte aufzählen und sie kommentieren. Stolpersteine weiterlesen
YogaAnatomie: Latissimus Dorsi
Der latissimus dorsi heisst auf Deutsch der breiteste Rückenmuskel und ist auch gleichzeitig der grossflächigste Muskel des Körpers, jedoch relativ dünn. Der Muskel hat seine Ursprünge an den Lendenwirbeln, dem Kreuzbein sowie den Dornfortsätzen des 17.-bis 12. Brustwirbels. Desweiteren finden sich Ursprünge an der Beckenkante, der Thorakolumbalfaszie, der 9.-12. Rippe und dem unteren Winkel des Schulterblattes. Der Ansatz finden wir am Oberarmknochen in der Nähe der Schulter. YogaAnatomie: Latissimus Dorsi weiterlesen
YogaPause: Augen
Zuerst wollte ich diese neue Rubrik ComputerPause nennen, da es aber noch viele andere Tätigkeiten gibt, wo Pausen hilfreich sind, wurde YogaPause daraus. In dieser Rubrik findet ihr Tipps und Hinweise zum Auftanken, Entspannen und Regenerieren zwischendurch. Die meisten dieser Übungen könnt ihr auch am Arbeitsplatz durchführen. YogaPause: Augen weiterlesen
YogaAnatomie: Quadriceps
Der Quadriceps wird auf Deutsch als vierköpfiger Oberschenkelmuskel bezeichnet. Das ist nicht ganz korrekt, denn er besteht aus 4 Muskeln, dem rectus femoris oder geraden Oberschenkelmuskel, dem vastus medialis oder der innen gelegen breite Muskel, dem vastus intermedius der breite mittlere Muskel, auf dem Bild nicht sichtbar, da er hinter dem rectus femoris liegt und dem vastus lateralis oder seitlicher breiter Muskel. Die drei Vastusmuskeln beeinflussen primär das Kniegelenk. Der Rektusmuskel hat eine zusätzliche Funktion, er beeinflusst sowohl das Kniegelenk wie auch das Hüftgelenk, weil er nicht wie die anderen am Oberschenkelknochen ansetzt, sondern am Becken. YogaAnatomie: Quadriceps weiterlesen