Vyana Vayu

Heute nun der letzte Beitrag zum Thema der Vayus – es geht um Vyana Vayu. Das Zentrum für Vyana Vayu ist das Herz und die Lungen, fliesst aber gleichzeitig durch den ganzen Körper, von innen nach aussen. Vyana Vayu a ist sehr wichtig für Zirkulation im Körper wie Blutkreislauf, die Lymphe und die Nervensignale  sowie für den Transport von Energie in die Organe. Vyana Vayu weiterlesen

Apana Vayu

Heute geht es weiter mit Apana Vayu, das man als Gegenspieler zu Prana Vayu bezeichnen könnte, da es nach unten und aussen fliesst und somit auch ein Gleichgewicht zu Prana Vayu bildet, denn im Yoga und auch im Ayurveda geht es immer wieder darum Gleichgewicht zu erhalten oder wieder herzustellen. Apana Vayu weiterlesen

Prana Vayu

Einfach zur Erinnerung, Yoga ist mehr als nur Körperübungen, sondern auch um zu lernen mit unseren Energie oder vitalen Lebenskraft besser umzugehen. Laut Yoga ist es Prana das uns ermöglicht uns zu bewegen und zu denken. Dieses Prana wird in  5 Untergruppen auch Pranas oder Vayus genannt eingeteilt, die hier beschrieben sind. Im heutigen Beitrag geht es um Prana Vayu. Prana Vayu weiterlesen

Die 5 Pranas oder Vayus

«Wenn wir etwas verändern möchten, müssen wir die Energie die es erschaffen hat umwandeln» schreibe David Frawley. Um eine positive Veränderung in unserem Körper zu bewirken, müssen wir die dort wirkende Energie verstehen. Eine dieser Energien wird Prana genannt, und oft mit Atem oder Lebenskraft übersetzt, aber Prana ist mehr als das. Die 5 Pranas oder Vayus weiterlesen

Marmani, ein Überblick

Energiepunkte nennt man im Yoga und Ayurveda Marmani und das Therapieren über diese Punkte, wird Marmani Chikitsa genannt. Es gibt 108 solcher Marmapunkte, die aber nicht mit den Akupunkten in der chinesischen Medizin übereinstimmen. Im Gegensatz zu den Akupunkten, können die Marmapunkte verschieden gross sein und sind oft empfindliche Bereiche, die von einem erfahrenen Vaidya zur Diagnose verwendet werden können.

Diese Marmapunkte sind meistens Kontaktstellen von verschiedenen Geweben und finden sich oft in Gelenken, aber auch an anderen Körperstellen. Über diese Marmani können,  die Doshas (Konstitutionen), Dhatus (Gewebe), Srotas (Leitungsbahnen), Nadi, Chakras und die pranischen Kräfte oder vitale Lebenskraft beeinflusst werden. Marmani, ein Überblick weiterlesen

Dies und Das: Neti Pot

In letzter Zeit bin ich wieder vermehrt auf den Neti Pot oder das Nasenkännchen angesprochen worden. Ich will das aber nicht noch einmal alles neu schreiben, da ich vor Jahren schon einmal ausführlich darüber berichtet habe. Unten findet ihr den Artikel aus dem Archiv:
________

Der Neti Pot dient der sanften Nasenreinigung, wobei die Nase mit Hilfe von warmem Salzwasser gereinigt wird. Ursprünglich wollte man vor allem die Nase frei machen für Pranayama, denn mit einer verstopften Nase lässt es sich schlecht atmen. Aber im Yoga wird viel Wert auf innere Hygiene gelegt. So sollten Neti Pot und Zungenschaber zur morgendlichen Hygiene-Routine gehören.

Es hat sich aber gezeigt, dass der Neti Pot auch noch andere positive Nebenwirkungen hat. Dies und Das: Neti Pot weiterlesen

Was ist das: Prana und Pranayama?

Prana und Pranayama sind zwei wichtige Begriffe im Yoga und Ayurveda. Prana ist das Sanskritwort für Lebenskraft oder Lebensenergie. Es ist vergleichbar mit, Qi, Ki, Mana, Ruach, usw. wie Prana in anderen Systemen genannt wird. Oft wird es auch einfach als Atem übersetzt, was aber nicht ganz korrekt ist, da Prana als der energetische Teil des Atems angesehen wird. Im Ayurveda werden sogar verschiedene Prana unterschieden, wobei es sich immer um die gleiche Energie handelt, jedoch in unterschiedlichen Formen. Was ist das: Prana und Pranayama? weiterlesen

Dies und Das: Fasten

Beim durchsuchen des alten Newsletter-Archivs habe ich einen Newsletter-Artikel aus dem Jahr 2005 gefunden, zum Thema Fasten. Ich finde der passt noch immer. Wollte einen neuen schreiben, aber er wäre wohl ähnlich geworden.
——–
Die Osterzeit und damit die Fastenzeit stehen bevor. Fasten gibt es auch im Yogasystem. Allerdings weniger die langen Fastenzeiten, wie wir sie kennen. Yoga strebt regelmässiges Fasten an, z.B. einen Fastentag pro Woche, um dem Darm einen Ruhe- und Regenerationsphase zu ermöglichen. Dieser Fastentag soll auch helfen das Verdauungsfeuer zu steigern. Wenn wir regelmässig essen, wird laut Yoga-Philosophie das Verdauungsfeuer mit der Zeit immer mehr unterdrückt und fängt an zu motten. Es ist wie beim Cheminee oder Ofen, von Zeit zu Zeit müssen sie vom Kaminfeger gereinigt werden, damit das Feuer wieder besser zieht. Für das Verdauungsfeuer können wir diese Wirkung durch das Fasten erreichen. Dies und Das: Fasten weiterlesen