Udana bedeutet, „das was nach oben fliesst.“ Udana regelt den Halsbereich und den Kopf, aber sein Sitz befindet sich im Hals wo es auch das Vishuddhi Chakra beeinflusst. Es soll auch die Muskeln der Extremitäten sowie die Funktion der Augen, Ohren und Nase kontrollieren. Es ist die Kraft die uns Transformation und inneren Wachstum ermöglicht, die uns hilft aufrecht zu stehen, zu reden, einen Effort zu machen und unterstützt unseren Willen und Begeisterung. Udana Vayu weiterlesen
Schlagwort: Asana
Apana Vayu
Heute geht es weiter mit Apana Vayu, das man als Gegenspieler zu Prana Vayu bezeichnen könnte, da es nach unten und aussen fliesst und somit auch ein Gleichgewicht zu Prana Vayu bildet, denn im Yoga und auch im Ayurveda geht es immer wieder darum Gleichgewicht zu erhalten oder wieder herzustellen. Apana Vayu weiterlesen
Yoga im Juni
Heute geht es um das Sitzen im Yoga. Patanjali hat in der Yoga Sutra, quasi die Bibel für Yogis, in einem der 196 Versen auch die Asana oder Körperhaltung beschrieben. Interessanterweise geht es aber da nur im das Sitzen. Leider wird dem Sitzen zu oft, zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Dabei ist das richtige Sitzen ausserordentlich wichtig für Pranayama und Meditation. Yoga im Juni weiterlesen
Yoga im Mai
Eigentlich wollte ich wieder ein Video über eine Asana in diesem Mai-Video machen, Aber das Thema «keine Lust auf Yoga» ist mir nicht aus dem Kopf gegangen. Und ich weiss auch nicht, was das Thema mit dem Mai zutun hat, hier trotzdem ein Video zum Thema „Keine Lust auf Yoga“-Yoga. Yoga im Mai weiterlesen
Yoga im April
Im April wird es wärmer und wir haben wieder mehr Energie und fühlen und uns oft auch wieder vitaler. Es ist wie ein Öffnen für das Leben und mehr Energie im Alltag. Da ist Bhujangasana oder Kobra Haltung und ihre sanftere Version die Sphinx Haltung oder Salamba Bhujangasana ideal, denn sie öffnen den Brustkorb und den Herzbereich. Yoga im April weiterlesen
Yoga im März
Im März erwacht die Natur wieder und kommt in Bewegung und in Pflanzen beginnen die Säfte wieder mehr zu fliessen. Es ist zwar noch kühl, aber man ist wieder vermehrt draussen aktiv. Ein gute Vorbereitung auf diese Phase ist Paschimottanasana oder die sitzende Vorwärtsbeuge. Yoga im März weiterlesen
Yoga im Januar
Der Januar ist ein voller Wintermonat und obwohl es so aussieht, dass auch der Januar 24 wärmer wird, sind die Nachttemperaturen doch kalt und der Körper stellt sich auf Ruhe und Sammlung ein. Also so etwas wie Winterschlaf. Oder einfach auch für mehr Muse und sich nach innen Wenden und für Besinnung und natürlich Meditation.
Die ideale Asana für das Yoga im Januar ist – Balasana oder Kinder-Haltung Yoga im Januar weiterlesen
Asana: Utkatasana
Utkata = kraftvoll, machtvoll
Asana = Haltung, Übung
Interessanterweise, wird diese Asana nicht wörtlich übersetzt, sondern auf Deutsch nennt man sie Stuhlhaltung.
Trotz ihrer vermeintlichen Einfachheit, wirkt diese Asana stärkend auf den ganzen Körper und fördert das Gleichgewicht.
Asana: Vrksasana
vrksa = Baum
Asana = Haltung
Es gibt Bilder die Sadhus beim ausüben von Vrksasana an der Quelle des Ganges zeigen und zwar stundenlang. Nun das ist für uns Westler nicht unbedingt nötig, auch wenn die Baumhaltung nur relativ kurz gehalten wird, hat sie verschiedene positive Auswirkungen auf den Körper: Asana: Vrksasana weiterlesen
Asana: Navasana
Die Boot-Haltung
Nava = das Boot
Die Vorteile von Navasana sind:
• Sie stärkt die Bauchmuskeln, die Hüftbeuger und die Wirbelsäule.
• Sie stimuliert die Nieren, die Schilddrüse, sowie die Prostata und die Bauchorgane.
• Sie verbessert die Verdauung und hilft gegen Stress. Asana: Navasana weiterlesen
Was ist das – Asana?
Die ursprüngliche Bedeutung von Asana wurde von Patanjali geprägt. Er war ein indischer Gelehrter der vermutlich im 2.Jh vor Chr. gelebt hat. Patanjali soll der Autor der Yoga Sutra sein, die oft auch als eine Art Yogabibel betrachtet wird. Wobei eine Sutra ein Faden oder Vers ist, der dann von einem Gelehrten oder Guru genauer definiert oder interpretiert wird.
Patanjali hat ursprünglich Asana als Sitzhaltung definiert, da der Kern des Yoga schon immer die Meditation war. Erst später wurden auch die Körperübungen im Yoga, als Asana bezeichnet. Wohl weil nicht erst in der heutigen Zeit das längere Stillsitzen vielen schwer fiel und deshalb die Körperübungen so wichtig wurden. Ein verspannter Körper hat Mühe stabil und bequem zu sitzen und das bequem und stabil ist wichtig bei der Ausübung der Asana, egal ob als Sitzhaltung oder als Körperhaltung. Was ist das – Asana? weiterlesen
Asana: Mayurasana
Mayur = Pfau
Asana = Haltung, Übung
Mayurasana ist für Fortgeschrittenere, da sie mehr Kraft verlangt, vor allem auch in den Armen. Da man sie auch zu denn Gleichgewichtsübungen zählen kann, ist sie für Viele eine Herausforderung, aber es lohnt sich diese anzunehmen. Den wenn man Mayurasana meistert, hat sie viel wohltuende Wirkungen wie: Asana: Mayurasana weiterlesen
Asana: Setu Bandha Sarvangasana
Setu = Brücke, Damm
Bandha = Verschluss
Sarva = Alle
Anga = Körperglied, Extremität
Asana = Haltung
Setu Bandha Sarvangasana ist eine sanfte Rückwärtsbeuge und hat nebst seiner belebenden Wirkung auf die Wirbelsäule, laut verschiedentlicher Quellen noch weitere Vorteile: Asana: Setu Bandha Sarvangasana weiterlesen
Asana: Bharadvajasana I
Diese Haltung wird auf Deutsch auch Rishi-Drehung genannt, Rishi ist ein Weiser oder Seher
Bharadvaj = war einer der legendären sieben Seher/Weisen, welche die in den Veden gesammelten Sutren und Hymnen verfasst haben.
Asana = Haltung
Vorteile die Bharadvajasana nachgesagt werden:
• Streckt die Wirbelsäule, die Schultern und die Hüften
• Lindert Kreuzbeschwerden, Nackenschmerzen und Ischias
• Fördert die Beweglichkeit der Fussgelenke, Knie und Hüften
• Massiert die Bauchorgane
• Verbessert die Verdauung
• Hilft Stress vermindern
• Besonders hilfreich im zweiten drittel der Schwangerschaft zum stärken des unteren Rückens
• Wird zum Teil therapeutisch bei Carpal Tunnel Syndrome empfohlen Asana: Bharadvajasana I weiterlesen
Asana: Bhujangasana
Auf Deutsch wird sie meistens Kobra Haltung genannt
bhujanga = Schlange
Asana = Haltung
Vorteile die Bhujangasana nachgesagt werden:
- Fördert die Flexibilität und stärkt die Wirbelsäule
- Unterstützt die Öffnung des Brustkorbs und kann so auch bei Asthma helfen
- Dehnt die Brust und Lungen, die Schultern und den Bauch
- Stärkt das Herz und die Lungen
- Festigt die Gesässmuskeln
- Stimuliert die Bauchorgane
- Hilft gegen Verstopfung und Blähungen
Asana: Tadasana
Berghaltung
Tada – Berg
Tadasana wird oft als ‚nur stehen’ missverstanden, dabei ist Tadasana das Fundament aller Steh-übungen. Sie lernt uns die Stabilität, die für schwierigere Stehübungen so wichtig ist. Tadasana lernt uns richtig zu stehen, aufrecht und ohne steif zu sein. Das gibt die erwähnte Stabilität, aber auch Gleich-gewicht, öffnet den Brustraum und ermöglicht so ein leichtes und gleichmässiges Atmen. Wenn wir aufrecht stehen, können unsere Körperenergien besser fliessen und wir habe mehr ‚Pfus’ und Ausdauer. Mit der Zeit überträgt sich Tadasana auch auf unsere alltägliche Körperhaltung. Aufrechtes Stehen und offenes Atmen ermöglichen mit weniger Stress unsere Tätigkeiten zu erledigen und oft wenn wir Stress erleben, hilft es, sich einfach wieder aufzurichten und durchzuatmen. Dies nicht nur während der Yoga-übungen, sondern auch wenn man einen Vortrag halten muss, oder während eines schwierigen Gesprächs oder, oder…. Deshalb ist es sinnvoll sich Zeit für Tadasana zu nehmen und ihr Aufmerksam-keit zu schenken. Asana: Tadasana weiterlesen
Asana: Adho Mukha Svanasana
Hundestellung mit dem Gesicht nach unten
adho = nach unten
mukha = Gesicht
svana = Hund
Asana: Virabhadraasana III
Kriegerhaltung III
Vira – Held, Krieger
Bhadra – viel versprechend, günstig
Virabhadra – ist der Name eines feurigen Kriegers, einer Inkarnation von Shiva, die folgendermassen beschrieben wird: Er hat tausend Köpfe, tausend Augen und tausend Füsse; er schwingt tausend Keulen und trägt ein Tigerfell. Asana: Virabhadraasana III weiterlesen
Yoga: Drishti
Das habt ihr sicher auch schon erlebt – während ihr länger in einer Asana oder Position verharren möchtet, wandern eure Augen im Raum herum. Dabei könnt ihr erkennen, dass ihr dringend eine Pedicure braucht, oder dass das zweite Tablar im Regal unbedingt gründlich abgestaubt werden sollte, oder ihr entdeckt endlich unter einer Kommode die lang gesuchte Schere, oder, oder…. Ja genau, wenn die Augen wandern, dann wandern auch die Gedanken. Yoga: Drishti weiterlesen
Meditation: Sitzen
Hier noch ein kurzer Beitrag zum Thema Meditation. Den folgenden Text habe ich für ein Sommeryoga vor ein paar Jahren geschrieben und er ist noch immer aktuell, im Besonderen für jene die dieses Jahr auch wieder beim Sommeryoga mitmachen. Meditation: Sitzen weiterlesen