Heute nun der letzte Beitrag zum Thema der Vayus – es geht um Vyana Vayu. Das Zentrum für Vyana Vayu ist das Herz und die Lungen, fliesst aber gleichzeitig durch den ganzen Körper, von innen nach aussen. Vyana Vayu a ist sehr wichtig für Zirkulation im Körper wie Blutkreislauf, die Lymphe und die Nervensignale sowie für den Transport von Energie in die Organe. Vyana Vayu weiterlesen
Schlagwort: Yoga
Samana Vayu
Das vierte Vayu ist Samana und sein Sitz ist der Bauchnabel oder Nabhi. Samana kontrolliert jegliche Form der Verdauung im Köper aber auch von emotionellen und geistigen Eindrücken. Ausserdem koordiniert Samana das Gleichgewicht zwischen Prana und Apana Vayu. Es wird gesagt: „Wenn Samana stark und gesund ist, haben wir eine starke Verdauung, eine grössere Vitalität und erleben eine Gleichgewicht auf allen Ebenen“. Da Samana unsere Eindrücke und Erfahrungen verarbeiten hilft, kommt es zu mehr Zufriedenheit und Ausgeglichenheit des Geistes. Samana Vayu weiterlesen
Udana Vayu
Udana bedeutet, „das was nach oben fliesst.“ Udana regelt den Halsbereich und den Kopf, aber sein Sitz befindet sich im Hals wo es auch das Vishuddhi Chakra beeinflusst. Es soll auch die Muskeln der Extremitäten sowie die Funktion der Augen, Ohren und Nase kontrollieren. Es ist die Kraft die uns Transformation und inneren Wachstum ermöglicht, die uns hilft aufrecht zu stehen, zu reden, einen Effort zu machen und unterstützt unseren Willen und Begeisterung. Udana Vayu weiterlesen
Apana Vayu
Heute geht es weiter mit Apana Vayu, das man als Gegenspieler zu Prana Vayu bezeichnen könnte, da es nach unten und aussen fliesst und somit auch ein Gleichgewicht zu Prana Vayu bildet, denn im Yoga und auch im Ayurveda geht es immer wieder darum Gleichgewicht zu erhalten oder wieder herzustellen. Apana Vayu weiterlesen
Prana Vayu
Einfach zur Erinnerung, Yoga ist mehr als nur Körperübungen, sondern auch um zu lernen mit unseren Energie oder vitalen Lebenskraft besser umzugehen. Laut Yoga ist es Prana das uns ermöglicht uns zu bewegen und zu denken. Dieses Prana wird in 5 Untergruppen auch Pranas oder Vayus genannt eingeteilt, die hier beschrieben sind. Im heutigen Beitrag geht es um Prana Vayu. Prana Vayu weiterlesen
Die 5 Pranas oder Vayus
«Wenn wir etwas verändern möchten, müssen wir die Energie die es erschaffen hat umwandeln» schreibe David Frawley. Um eine positive Veränderung in unserem Körper zu bewirken, müssen wir die dort wirkende Energie verstehen. Eine dieser Energien wird Prana genannt, und oft mit Atem oder Lebenskraft übersetzt, aber Prana ist mehr als das. Die 5 Pranas oder Vayus weiterlesen
Energiequellen für den Körper
Hier möchte ich einen kurzen und sehr vereinfachten Überblick geben, wie wir die Energie in unserem steigern können, denn die Energie brauchen wir für die meisten Körperfunktionen und unser generelles Wohlbefinden. Wenn diese Energie zu wenig vorhanden oder blockiert ist, kann sich das als Müdigkeit, Lustlosigkeit, Antriebsmangel, etc. manifestieren. Dafür kann es körperliche als auch geistige Ursachen geben. Hier möchte ich aber nur ansprechen wie man wieder mehr Energie fliessen lassen kann. Energiequellen für den Körper weiterlesen
Yoga im Juli
Im Juli sind Sitali und Sitkari sinnvoll, da beides kühlende Atmungen sind und eine der wenigen Ausnahmen, bei welchen durch den Mund eingeatmet wird, denn bei den meisten Pranayama atmet man mit geschlossenem Mund.
Beide Varianten haben die gleichen vielfältigen Wirkungen. Yoga im Juli weiterlesen
Yoga im Juni
Heute geht es um das Sitzen im Yoga. Patanjali hat in der Yoga Sutra, quasi die Bibel für Yogis, in einem der 196 Versen auch die Asana oder Körperhaltung beschrieben. Interessanterweise geht es aber da nur im das Sitzen. Leider wird dem Sitzen zu oft, zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Dabei ist das richtige Sitzen ausserordentlich wichtig für Pranayama und Meditation. Yoga im Juni weiterlesen
Yoga im Mai
Eigentlich wollte ich wieder ein Video über eine Asana in diesem Mai-Video machen, Aber das Thema «keine Lust auf Yoga» ist mir nicht aus dem Kopf gegangen. Und ich weiss auch nicht, was das Thema mit dem Mai zutun hat, hier trotzdem ein Video zum Thema „Keine Lust auf Yoga“-Yoga. Yoga im Mai weiterlesen
Yoga im April
Im April wird es wärmer und wir haben wieder mehr Energie und fühlen und uns oft auch wieder vitaler. Es ist wie ein Öffnen für das Leben und mehr Energie im Alltag. Da ist Bhujangasana oder Kobra Haltung und ihre sanftere Version die Sphinx Haltung oder Salamba Bhujangasana ideal, denn sie öffnen den Brustkorb und den Herzbereich. Yoga im April weiterlesen
Yoga im März
Im März erwacht die Natur wieder und kommt in Bewegung und in Pflanzen beginnen die Säfte wieder mehr zu fliessen. Es ist zwar noch kühl, aber man ist wieder vermehrt draussen aktiv. Ein gute Vorbereitung auf diese Phase ist Paschimottanasana oder die sitzende Vorwärtsbeuge. Yoga im März weiterlesen
Yoga im Februar
Im Februar erwachen die Energien und Kräfte in der Natur so langsam wieder. Wir können das auch tun, indem wir unsere Aufmerksamkeit dem Atem zuwenden. Im Yoga ist ein wichtiger Bestandteil das Pranayama, das meisten als Atemkontrolle übersetzt wird. Aber Prana ist nicht nur der Atem, sondern die Energie im Atem und über die Kontrolle des Atems können wir auch lernen die Energie zu kontrollieren. Dafür ist es notwendig, zuerst einmal den normalen Atem in den Griff zu bekommen. Yoga im Februar weiterlesen
Yoga im Januar
Der Januar ist ein voller Wintermonat und obwohl es so aussieht, dass auch der Januar 24 wärmer wird, sind die Nachttemperaturen doch kalt und der Körper stellt sich auf Ruhe und Sammlung ein. Also so etwas wie Winterschlaf. Oder einfach auch für mehr Muse und sich nach innen Wenden und für Besinnung und natürlich Meditation.
Die ideale Asana für das Yoga im Januar ist – Balasana oder Kinder-Haltung Yoga im Januar weiterlesen
Yoga und der Vagusnerv
Was hat der Vagusnerv mit Yoga zu tun? Nun Yoga ist ein Weg den Vagusnerv zu aktivieren und auch zu regenerieren. Aber zuerst werde ich etwas ausschweifen und kurz auf die Bedeutung des Vagusnervs eingehen. Der Vagusnerv ist der 10. Hirnnerv und der grösste Nerv des parasympathischen Nervensystems (PNS), das einen Teil des Zentralnervensystems (ZNS) bildet. Der andere Teil und Gegenspieler ist das sympathische Nervensystem (SNS). Das sympathische System erleben wir, oft als Stress – wobei ich anmerken möchte, dass Stress nicht immer negativ sein muss, denn die Stressreaktion aktiviert Energie. Yoga und der Vagusnerv weiterlesen
Marmani, ein Überblick
Energiepunkte nennt man im Yoga und Ayurveda Marmani und das Therapieren über diese Punkte, wird Marmani Chikitsa genannt. Es gibt 108 solcher Marmapunkte, die aber nicht mit den Akupunkten in der chinesischen Medizin übereinstimmen. Im Gegensatz zu den Akupunkten, können die Marmapunkte verschieden gross sein und sind oft empfindliche Bereiche, die v
on einem erfahrenen Vaidya zur Diagnose verwendet werden können.
Diese Marmapunkte sind meistens Kontaktstellen von verschiedenen Geweben und finden sich oft in Gelenken, aber auch an anderen Körperstellen. Über diese Marmani können, die Doshas (Konstitutionen), Dhatus (Gewebe), Srotas (Leitungsbahnen), Nadi, Chakras und die pranischen Kräfte oder vitale Lebenskraft beeinflusst werden. Marmani, ein Überblick weiterlesen
Pranayama und die Mitochondrien
Während des Lockdowns hatte ich Gelegenheit mir mehrere Serien über medizinische Forschungen anzuschauen. Das war und ist hoch spannend, vor allem was so in den letzten 5 bis 10 Jahren bekannt wurde und heute, zumindest in den angelsächsischen Ländern in der sogenannten funktionellen oder integrativen Medizin angewendet wird.
Was mich aber am meisten fasziniert hat, ist, dass einige dieser Erkenntnisse Wirkungen von Yoga erklären. Das konnte man bis anhin zwar beobachten, aber jetzt kann man es detaillierter erklären. Ich habe da eine Reihe von Themen gefunden, über die ich euch noch berichten werde.

Heute möchte ich mit dem Thema Pranayama und Mitochondrien beginnen. Zuerst was sind Mitochondrien. Die Mitochondrien werden oft als Kraftwerke oder Batterien beschrieben, die die notwendige Energie für diverse Organ- oder Körperfunktionen liefern. Es sind sogenannte winzige Organellen in den Zellen. Normale gesunde Zellen sollen durchschnittlich 1500 solcher Mitochondrien besitzen, währendem Herzzellen 3000 und Gehirnzellen an die 6000 dieser Organellen pro Zelle besitzen sollen. Pranayama und die Mitochondrien weiterlesen
Dies und Das: Wie kann ich meine Gesundheit unterstützen
Ich möchte hier nicht im Detail auf das Coronavirus eingehen. Darüber wissen wir nun alle mehr oder weniger Bescheid, auch über das Händewaschen und über das auf Distanz gehen und was sonst noch zur Vorbeugung dient, wurde in den Medien ausgiebig berichtet. Und bei Anzeichen des Virus ist eine ärztliche Behandlung trotzdem gegeben, aber was hier im Dies und Das steht, kann diese Behandlung unterstützen.
Ich möchte hier mehr darauf eingehen, wie man das Immunsystem stärken und auch die Lungen kräftigen kann. Wobei diese Infos nicht nur während dieser Zeit der Herausforderung mit dem Virus und den damit verbundenen Restriktionen im Alltag hilfreich sind. Diese Tipps können auch sinnvoll sein in der Zeit danach und helfen das Wohlbefinden zu steigern. Dies und Das: Wie kann ich meine Gesundheit unterstützen weiterlesen
Padma Mudra
Padma bedeutet Lotus und das Mudra symbolisiert die Lotusblüte. Die Lotusblüte ist ein Symbol für Reinheit. Wenn ihr euch achtet, könnt ihr beobachten, dass Lotusblumen in schlammigen oder sogar schmutzigem Wasser wachsen. Dieses Wasser symbolisiert unser irdisches Dasein, aus dem heraus die Seele, wie die Lotusblüte rein herauswächst. Padma Mudra weiterlesen
Ganesha Mudra
Ganesha ist der indische Elefantengott, der Hindernisse überwinden hilft und Kraft gibt. Ganesha wird angerufen bevor man eine neues Projekt, eine Reise etc. beginnt, damit diese so geschmeidig wie möglich ablaufen.
Das Ganesha Mudra könnte man als ein Mudra der Kraft und Energie bezeichnen. Ganesha Mudra weiterlesen